Selbstbildung und Begleitung von Bildungsprozessen
Kinder möchten sich ein Bild von der Welt machen. Niemand sonst kann dies für sie tun. So betrachtet ist Bildung Selbstbildung. Selbstbildung ist dabei als ein individueller Prozess zu verstehen, der personale, räumliche und sachliche Einflussfaktoren mit einbezieht. Kinder lernen und bilden sich über das, was sie mit ihren eigenen Sinnen wahrnehmen und im sozialen Bezug erfahren... Kinder bilden sich nicht, indem sie fertiges Wissen und Können lediglich von anderen übernehmen, sondern erst dann, wenn sie sich selbst damit auseinandersetzen oder es vorgelebt wird.
Bildung als sozialer Prozess
Kinder werden in eine Gemeinschaft hineingeboren, die von gesellschaftlichen Bedingungen und Regeln des Zusammenlebens gekennzeichnet ist…. Im Austausch mit Erwachsenen und anderen Kindern entwickelt und überprüft das Kind seine individuellen Konzepte und Deutungen, erweitert seine Erfahrungen und sein Wissen. (Bildungsgrundsätze für Kinde von 0- 10 Jahren in Kindertagesbetreuung und Schulen im Primarbereich in NRW)
Werte und Normen im Umgang mit den Kindern
Werte sind Aspekte, nach denen ich handle!
Neugier: immer wieder neue Familien kennlernen
Respekt: allen Menschen gegenüber
Beziehungsfähigkeit: auf Augenhöhe allen Menschen begegnen
Empathie: Gefühle erkennen, zwischen den Zeilen lesen können
Reflexionsfähigkeit: eigene Erfahrungen immer wieder reflektieren können
Achtsamkeit: wie spreche ich ein Kind an? Nicht über die Bedürfnisse der Kinder gehen
Rollenklarheit: Eltern als kompetente Partner respektieren, da sie Ihr Kind am besten kennen. Ich kenne meine Kompetenzen und bin mir meiner Rolle bewusst und vertrete diese auch gegenüber den Eltern.
Ehrlichkeit
Welche Werte möchte ich den Kindern vermitteln, für welche Werte stehen „Die bunten Bausteine“?
Neugierde, Wertschätzung, Hilfsbereitschaft, Akzeptanz/Toleranz, Fürsorge, Transparenz, Verlässlichkeit, Vertrauen, Freundlichkeit und den Kindern als gleichwertige Menschen zu begegnen
PARTIZIPATION
Für mich ist es wichtig, dass ich auf Augenhöhe mit den Kindern rede, dass ich zu jedem Kind einen individuellen guten Kontakt habe und es sich so angenommen und willkommen fühlt. In unserem Alltag können die Kinder mitentscheiden, was sie mitmachen möchten oder nicht. Die Kinder können zum Beispiel immer an ihre Trinkflaschen, sie werden gefragt, ob sie frühstücken möchten, oder können beim Nachtisch wählen, ob sie entweder Joghurt, Apfelmus oder Banane essen möchten.
Im Singkreis entscheiden die Kinder mit, welche Lieder wir singen.
Unsere Kleingruppe ist auch ein erster Rahmen, in dem das Kind den Umgang mit Konflikten lernt:
Es ist nicht immer das erste Kind, das dran ist
Man muss auch mal warten
Nicht immer den eigenen Willen durchsetzen
gemeinsam nach Lösungen suchen
Je nach Alter des Kindes und der Situation beobachte ich zuerst und entscheide dann, ob ich den Kindern meine Hilfe anbiete bzw. „dazwischengehen „muss.
Ich begleite die Kinder dann in dem Konflikt und versuche herauszufinden, was passiert ist und wie ich helfen kann!
GRENZN & REGELN
Grenzen geben Orientierung/ klare Strukturen
Grenzen, die der Sicherheit dienen, sind nicht verhandelbar
Grenzen, die das alltägliche Leben regeln, sind verhandelbar und werden
immer wieder angepasst
Grenzen helfen sich im Alltag zurecht zu finden = harmonisches Miteinander
Organisatorische Regeln:
Frühstück beginnt erst, wenn alle da sind
Religiöse/gesellschaftliche Regeln:
Mädchen und Jungen haben die gleichen Rechte
Regeln zum Schutz vor Gefahren:
Kein Spielzeug mit auf die Rutsche nehmen- Hände frei, zum festhalten
Keine harten Spielzeuge mit ins Bällebecken - Gefahr sich zu verletzen/stoßen
Ich lege großen Wert auf das freie Spiel der Kinder, sie wählen ihr Spielzeug und ihre Spielpartner selbst aus.
Ich biete mich als Spielpartner an und gebe Spielimpulse, die die Kinder dann gerne aufgreifen.
ÜBERGÄNGE
Das Leben besteht aus vielen Übergängen!
Auch kleine Kinder erfahren diese Übergänge. Es sind Zeiträume, in denen sie von einer Betreuung in eine andere wechseln und die damit verbundenen Veränder-ungen zu bewältigen haben.
Kindertagespflege ist die erste außerfamiliäre Betreuung, bei der sich für das Kind und seine Familie alles verändert:
· neue Bezugspersonen
· Kontakt mit noch fremden Kindern
· Veränderungen im Tagesablauf
· neue räumliche Umgebung
All dies lernen die Kinder in ihrer Eingewöhnungsphase kennen und werden dann ein Teil der Gruppe sein und es baut sich eine Bindung zu mir auf.
Der nächste Übergang kommt dann, wenn das Kind als U3- oder Ü3- Kind in die Kita wechselt.
Altersentsprechend ist dieser Übergang dann immer wieder Thema in unserem Alltag:
Bilderbücher anschauen, die speziell die Aufnahme in die Kita ansprechen
Im Alltag wird darüber erzählt: die nächste Laterne bastelst du in der Kita, das nächste Sommerfest ist in der Kita
Kinder kennen ggfs. schon die Kita, wenn größere Geschwisterkinder sie schon besuchen. So gelingt der Übergang dann einfacher.
Wir können gemeinsam die Kita besuchen gehen und uns alles anschauen
Abschiedsfeier am letzten Betreuungstag:
Wir treffen uns im Kreis und singen “Viel Glück und viel Segen“ und alle Kinder, die uns „verlassen“ bekommen, wie in den letzten 20 Jahren auch, ihr Abschieds-geschenk. Mit ihm wird sofort gekuschelt und alle Kinder nehmen es mit zum Mittagsschlaf ins Bett.
Auch für mich, als enge Bindungsperson, ist jeder Abschied etwas Besonderes, ich denke an all die Zeit, mit den schönen und manchen schweren Situationen, die ich mit den Kindern erlebt habe.
Umsetzung in die Praxis
Anerkennung der Persönlichkeit jedes einzelnen Kindes
Das Kind da abholen, wo es steht
Beachtung des individuellen Wach- / Schlaf- und Pflegerhythmus
Auf- und Ausbau der eigenen Identität
Rückzugsmöglichkeiten bieten
Wahrung der Kinderechte
„Sichere Basis“ sein, damit die Kinder auf selbständige
Entdeckungstour gehen
Altersgemäßen Freiraum bieten, um die Umwelt eigenständig zu
erforschen und sie sinnlich begreifen zu können.
Liebevolle Beziehung aufbauen, um Geborgenheit und Sicherheit zu vermitteln
Sicherheit geben, dass Bindung/Beziehung auch bestehen bleibt, wenn man sich manchmal nicht so gut versteht.
Wahrnehmung und Erhaltung der Neugier und der kindlichen Spontaneität
Ermöglichung des Auslebens der kindlichen Spontaneität
Durch „eigene Erfahrungen“ werden das Wissen und die Fähigkeiten der Kinder ausgebaut. Spielsachen nur ausschütten/ausräumen, aber nicht weiter damit spielen.
Rituale geben Halt und Sicherheit
Klingeln an der Haustüre / alle anwesenden Kinder begrüßen den Ankömmling
Gemeinsames Singen vor dem Mittagessen
Gemeinsame Mahlzeiten dienen als Orientierungshilfe durch den Tag.
Wickeln /umziehen für den Mittagsschlaf
Erleben gemeinsamer Feste im Jahreskreislauf
Raum und Zeit geben für freies Spielen
Freie Wahl des Spielmaterials und der Spielpartner
Spontaneität
Eigenmotivation entwickeln, Verarbeitung ihrer Erlebnisse und Ideenverwirklichung
Den „großen“ Kindern ein störungsfreies Spiel ermöglichen, indem ein Teil des Raumes abgetrennt wird (in Ruhe ein Puzzle machen oder ein Bild malen)
Kleine Spielimpulse anbieten
Bewegung
Erhaltung der Bewegungsfreude, damit Kinder Erfahrungen sammeln und so Sicherheit in ihrem Tun bekommen (Laufsicherheit)
Den Kindern drinnen und draußen Raum bieten, sich frei zu bewegen, um so ihrem natürlichen Bewegungsdrang zu folgen, selbst auszu-probieren und auch an die eigenen Grenzen stoßen
Drinnen: rennen, auf Matratzen hüpfen, Hüpfpferde, Kriechtunnel, Reifen, Pylonen, Ballspiele, balancieren, Holz-Spielturm mit Rutsche, Ball zuwerfen oder zurollen, Bällebecken
Draußen: fangen spielen, laufen, Ballspiele, Rutsche mit Kletterturm, unebene Untergründe bewältigen, Gleichgewicht halten, balancieren
Feinmotorische Geschicklichkeit in Alltagssituationen im eigenen Tempo ausbilden (selbstständig essen, an- und ausziehen)
Körper, Gesundheit, Ernährung
Unbefangenes Verhältnis zum eigenen Körper & Ausdrucksweisen entwickeln
Vielfältige, differenzierte Sinneserfahrungen machen
Sich zurückziehen können, unbeobachtet sein
Über Nähe & Distanz selbst entscheiden
Unterstützung der selbständigen Körperpflege (Hände waschen, Gesicht waschen)
Unterstützung beim Trocken werden
Selbst entscheiden, was und wieviel sie essen
Eigenständig essen dürfen, Zeit nehmen für gemeinsame Mahlzeiten
Riechen, schmecken, fühlen
Sprache im Alltag
Gemeinsam Bilderbücher anschauen und vorlesen
Rollenspiele (Tiere nachahmen)
Singen, Fingerspiele, gemeinsam Bilderbücher betrachten, Reime
Gespräche beim Mittagessen
Eigenes Handeln und die Handlungen der Kinder werden sprachlich begleitet (an- und ausziehen, wickeln)
Begrüßung und Verabschiedung
Sich über Mimik, Gestik und Bewegung mitteilen
soziale und kulturelle Bildung
Kleinkinder spielen zunächst nebeneinander / Hilfestellung bei Kontaktaufnahme
Kinder lernen auf andere Acht zu geben und auch Rücksicht zu nehmen (z.B. kleinere Kinder nicht mit dem Bobbycar anzufahren).
Kinder lernen durch Vorbild und Nachahmung
Erleben des „Ich´s“ und gleichzeitig auch ein Gruppengefühl im täglichen Miteinander
Geborgenheit erfahren und diese auch an andere Kinder und Bezugs-person weitergeben
Sie zeigen andern mit Umarmungen und Zuneigung, dass sie sich mögen.
Verantwortung für eigenes Handeln übernehmen
Wünsche & Bedürfnisse äußern; Bräuche & Normen erfahren
Emotionen zulassen & zeigen
das gemeinsame Erleben vertieft die Beziehungen untereinander
Kleine Streitereien austragen und bei Bewältigung unterstützen
Musisch– ästhetische Bildung
Orientierung an den Jahreszeiten
Gemeinsamer Singkreis vor dem Mittagessen (Nach dem Ausruf: „Wir singen!“ laufen alle Kinder los und holen sich ein Singkissen und suchen sich einen Platz)
Tanzen, Instrumente ausprobieren (Rasseln, kl. Trommel, Xylophon, Triangel, Keyboard)
Spielerischer, lustbetonter Umgang mit der Stimme (laut/leise, schnell/langsam)
Rhythmus erfahren
Fertigkeiten im Umgang mit Materialien erwerben
Erste Bilder mit Wachsern oder Buntstiften malen
Kennenlernen von Knete, Stempeln
Mut zu eigener Schöpfung finden/ Ausleben der schöpferischen Phantasie
Gestaltung unserer Fenster mit Fingerfarbe
Förderung der Feinmotorik durch Reißtechniken oder Knüddelbilder
Es geht nicht um die Erstellung eines fertigen Produktes, sondern um das Gestalten an sich.
Religion /Ethik
Feste & Rituale aus eigenen / anderen Kulturkreisen entdecken
Sensibilität für religiöse Wahrnehmungen entwickeln (staunen über Dinge & Lebewesen in der Natur, wundern über geheimnisvolle Ereignisse)
Werthaltungen kennenlernen, eigene Standpunkte finden
Mathematische Bildung
Einfache Muster entdecken
Verschiedene Ordnungssysteme kennenlernen (Uhr, Kalender)
Kennenlernen von Farben und Formen (Stapelbecher, Ringturm, geometrische Formen, verschieden farbige Handabdrücke der Kinder an der Küchenwand, Spielwannen mit Korken, Ü-Eiern, Kastanien, Nüssen, verschied. Flaschen mit Deckeln zum auf - und zuschrauben)
Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Dingen entdecken (groß/klein, nass/trocken, wenig/viel, heiß/kalt beim Mittagessen)
Raum-Lage-Beziehungen erfahren (oben/unten, rechts/links)
Zahlenverständnis entwickeln
Erste Würfelspiele
naturwissenschaftliche & technische Bildung
Vorgänge in der Natur beobachten, versuchen zu beschreiben
Experimentieren
Eigene Konstruktionen mit Spiel/Baumaterial
Selbstbildung durch „Aneignung der Welt“
Beschäftigung mit belebter Natur (Tiere/Pflanzen) und unbelebter Natur (Feuer, Wasser, Erde, Luft)
Regeln der Schwer– und Fliehkraft
Ökologische Bildung
Durchführung von Projekten im Jahreskreislauf (säen, wachsen, pflegen, ernten)
Beobachtungsmaterialien (Lupe, Füllgläser, Fernglas)
Bewusster Umgang mit Energie/Wasser
Kennenlernen der Abfallstoffe, Mülltrennung, Müllvermeidung
Verwendung von regionalen/saisonalen, möglichst ökologisch produzierten Nahrungsmitteln
Medien
Den Prozess „Aneignung der Welt“ unter Einbeziehung von Medien aktiv gestalten
Jegliche Art von Medien zur Verfügung stellen (alte Schreibmaschine, alte Fotoapparate)
Genau hinsehen/ hinhören
Fotos der Kinder/ Familien mitbringen
Wir verzichten bewusst auf Fernseher, Radio und Computer.
Wir benutzen regelmäßig unseren CD-Spieler zur Unterstützung beim Singen und Kennenlernen von neuen Liedern
BEOBACHTEN & DOKUMENTIEREN
Warum beobachte ich?
Dient zur Planung und Gestaltung unseres Alltags
Gestaltung individueller Entwicklungs-Bildungsprozesse
Einschätzen der Fähigkeiten/Fertigkeiten des einzelnen Kindes, um es zu unterstützen
Qualitätssicherung
Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit
Jedes Kind ist einzigartig und so ist auch jede Bildungsdokumentation einzigartig.
Unser Alltag lebt von unseren Beobachtungen, die wir mit ganz vielen Fotos und Videos und verschriftlichen Beobachtungen festhalten.
Wir notieren auch gerne „schlaue Sprüche“ der Kinder.
Wir bieten verschiedene Dokumentationsmöglichkeiten an:
Beobachtungsbogen der Stadt Krefeld:
Je nachdem, ob die Eltern einer Dokumentation zustimmen, wird der Beobachtungsbogen der Stadt halbjährlich ausgefüllt.
Wir haben aus verschiedenen Beobachtungsbögen für Krippenkinder unsere ganz individuelle Entwicklungsreise gestaltet, die auch mit vielen Fotos bestückt wird.
Beide Dokumentationsmöglichkeiten liegen in unsere Kindertagespflegestelle zur Ansicht aus und so können sich die Eltern entscheiden, welches Angebot sie für sich annehmen.
BESCHWERDEMANAGEMENT
Seit 20 Jahren arbeite ich als Kindertagespflegeperson und bis jetzt habe ich noch nie über ein Beschwerdemanagement nachdenken müssen. In all den Jahren wurden aufkommende problembelastete Situationen ohne fremde Hilfe geklärt.
Ich, als Kindertagespflegeperson, bin immer für die Kinder und Eltern ansprechbar.
Mit der Zeit lernen wir uns alle besser kennen, wissen um die familiäre Situation, habe ein offenes Ohr für Eltern, wenn sie mal „Dampf ablassen“ wollen, wenn das eigene Kind gerade mal anstrengend ist oder die Nächte wenig Schlaf und Erholung bringen.
Eventuelle Probleme möchte ich so gut es geht und schnell aus der Welt schaffen, denn die Kinder bemerken, wenn das Miteinander zwischen den Eltern und mir nicht funktioniert. Sollte Gesprächsbedarf von Seiten der Eltern oder meinerseits bestehen, vereinbaren wir kurzfristig einen Gesprächstermin, um uns auszu-tauschen.
Gelingt es uns nicht, zu einer Lösung zu gelangen, kann unsere Fachberatung zu einem weiteren Gespräch hinzugezogen werden. Wenn Eltern meinen, sich direkt bei unserer Fachberaterin beschweren zu wollen, ohne uns vorher zu informieren, sucht unsere Fachberaterin natürlich dann das Gespräch mit uns, um alle Seiten zu hören.
Die Fachberaterinnen sind telefonisch oder per Mail zu erreichen:
Frau Rieck Telefon: 86 32 36 Mail: carola.rieck@krefeld.de
BESCHWERDEMANAGEMENT DER KINDER
Aber auch die Kinder nutzen Beschwerdekanäle, die aber ganz anders sind. Sie zeigen vieles non-verbal oder in ihrem abwehrenden Verhalten oder auch sprachlich. Wenn sie Protest einlegen, dass jemand etwas Bestimmtes nicht machen soll oder zum Beispiel essen möchte.
Sprechende Kinder erzählen von ihrem Alltag bei mir den Eltern oder Großeltern und äußern manchmal ihren Unmut. Auch dann sprechen mich Eltern an, berichten was das Kind mitgeteilt hat und fragen nach, ob die Situation so gewesen ist. Auch diesen Beschwerden stehe ich offen entgegen und versuche eine Lösung herbeizuführen.
Weiterhin halte ich es in meiner Kindertagespflege so: Haben die Eltern Anregungen, Probleme oder Fragen, sprechen sie mich an und umgekehrt ist es genauso.
Denn ich möchte für alle erreichen, dass die Zeit bei den bunten Bausteinen in guter Erinnerung bleibt.