FREIE PLÄTZE: auf Anfrage

Organisation des Alltags

Ein Tag bei den bunten Bausteinen


Bringen/

 

Mahlzeiten/

Aktivitäten

Abholen

 

Wickeln


Die Kinder kommen

ab 7:15 Uhr

 

Freispiel / Spülmaschine ausräumen


 

 


Alle da!

8:15 Uhr

 



 

 



8:30 Uhr

gemeinsmes Frühstück



 

 



9 Uhr

Wickelrunde

Freispiel:


 

 

freies Spielen


10 Uhr

Knusperrunde

Angebot im Bewegungsbereich


 

 

Bücher anschauen


10:30 Uhr

Susanne kocht



 

 



11 Uhr

 

gemeinsames Singen


 

 



11:15 Uhr

Mittagessen



 

 



12 Uhr

Wickelrunde

Mittagsschlaf


 

umziehen zum schlafen



12:30 Uhr

 



 

 



14 Uhr

wickeln/ umziehen

Kinder werden geweckt


 

 



ab 14:30 Uhr

Trinkzeit

freies Spielen

Kinder werden abgeholt

 

 

Austausch mit den Eltern


14:45 Uhr

 

Feierabend :-)

 


ORGANISATION DES BETREUUNSGALLTAGS

Gezielte Angebote gibt es situationsorientiert in Form von jahreszeitlich bestimmten Bastel- (Vögel, Blumen, Drachen, Schneemänner) und  Backangeboten (Osterlämmer, Weckmännchen, Weihnachtsplätzchen), Pflanzen aussäen, Singkreis, Bewegungsangeboten (Bewegungsbaustelle aufbauen - mit Pylonen und Stäben, Ringen, Kriechtunnel).


Außenaktivitäten:

Ich nutze bei trockenem und nicht zu kaltem Wetter gerne unsere Terrasse. Dort steht ein Spielhaus und eine Spielküche. Das Aufstellen eines kleinen Sandkastens ist auch möglich und wird situationsorientiert angeboten. Große Lauf-Balancierdosen, eine Schaukelwippe oder unsere Seifenblasenmaschine runden das Angebot ab.

Bei trockenem Frühlings- /Sommerwetter nutze ich gerne unseren Garten und der Weg dahin ist schon ein kleiner Ausflug, da wir von unserer Terrasse einige Stufen runtergehen müssen, dann durch den einen Teil des Gartens über unsere Einfahrt, um dann in den Kinder-Garten zu kommen. Hier gibt es einen Rutschenturm, ein Spielhaus, einen großen Sandkasten, einen Quadro-Klettereturm und vieles mehr.

Ich gehe aber nicht jeden Tag mit den Kindern nach draußen, da die Wiese morgens immer sehr nass ist und wenn noch nicht alle Kinder laufen können, sind diese trotz Matschhose ziemlich schnell nass.    Zudem ist das zeitliche Fenster des Vormittags nicht ausreichend, damit sich das Umziehen und der Weg sich lohnt.

 

Gemeinsame Mahlzeiten / Mittagsschlaf    

 

Die gemeinsamen Mahlzeiten sind uns besonders wichtig, da die Kinder hier intensiv unsere Gemeinschaft erleben können. Weiterhin werden räumliche und zeitliche Strukturen vorgegeben, an denen sich die Kinder orientieren können.

Die Kinder bringen ihr eigenes Frühstück und Trinkflaschen mit und haben immer die Möglichkeit zu trinken, wenn sie Durst haben. Ich biete den Kindern stilles Wasser an.

Ich koche aus Bio-Lebensmitteln, die ich bei denns/dm einkaufe, das kindgerechte Mittagessen.

Zum Nachtisch können die Kinder zwischen Obst, Joghurt oder Apfelmus auswählen.

 

Unser Speiseplan hängt zur Elterninformation im Flur aus.

Jedes Kind hat bei den Mahlzeiten seinen festen Platz am Tisch.

Mit Lätzchen gewappnet versuchen die Kinder, nach ihren Fähigkeiten /Fertigkeiten, alleine zu essen. Benötigen sie Hilfe, unterstütze ich sie natürlich.

 

Zu Beginn der Mahlzeit reichen wir uns alle die Hände und wünschen uns einen guten Appetit.

Nach dem Essen folgt unsere „Waschstraße“. Alle Kinder waschen sich mit/ ohne Hilfe mit einem Waschlappen die Hände und den Mund.

 

Zum Mittagsschlaf ziehe ich den Kindern oft Schlafsachen (Schlafanzug / Schlafsack) an.

Jedes Kind hat sein „eigenes“ Bett mit Schnuffeltuch, Schnuller, Kuscheltier.

Die meisten Kinder schlafen zwischen 12 Uhr und 14:15 Uhr.

Kleinere Kinder schlafen auch gerne mal früher. Ich orientiere mich an den Bedürfnissen der Kinder.

Das sollten Sie für ihr Kind mitbringen:

Wäsche zum wechseln                                                                         


Hüttenschuhe oder Stoppersocken

Windeln und Feuchttücher, Pflegecreme

einen Schlafsack, Schlafanzug, Lieblingsschmusetier, Schnuller (wenn 

nötig)

Gummistiefel

in Ausnahmesituationen Medikamente mit schriftlicher Einnahme-

verordnung der Eltern


Wichtige Informationen über das Zu betreuende Kind:

 

bestehende Allergien, Nahrungsunverträglichkeit, organische 

Erkrankungen oder Schwächen

wichtige Telefonnummern (Arbeitsstelle, Großeltern)

Namen von abholberechtigten Personen

Name des Kinderarztes, Krankenversicherung